IKS-Wissen worauf es ankommt
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Betreuung und Aktivierung in Stationären Einrichtungen
nach § 43 SBG XI

PSG II – so gelingt die Umsetzung!

Roter oder grüner Knopf - Mit Hilfe des Enneagramms
in schwierigen Situationen Beziehung gut gestalten

Sexualität im Alter
Umgang mit Intimität und Nähe in der Pflege und Betreuung

Basale Stimulation in der Pflege ® - eine Chance

Basale Stimulation in der Pflege ® - eine Chance  Teil 2

"Einfach Singen" bewegt und aktiviert

Brainwalk   wie ich das Gehirn im Laufen auf dem Gang, im Haus oder auch bei Spaziergängen in Schwung halten und Bewegungsimpulse setzen kann

Wenn eine Gabel nicht mehr als Gabel erkannt wird

Sitztanz – ein Bewegungsangebot für ALLE

Das Auge isst mit

Kalte Küche

 

PSG II – so gelingt die Umsetzung!
 
Termin       n.A   9.00 bis 16.30 Uhr    
Gebühr       98,00 ¤
Dozentin
   Birgit Ströbele    Altenpflegerin, Berufschullehrerin für Pflege,Praxisanleiterin für Basale Stimulation in der Pflege®, Beraterin für Pflegeorganisationsentwicklung und Qualitätsmanagement
 
Zielgruppe MitarbeiterInnen in der Pflege
 
 
Mit der Einführung des Pflegestärkungsgesetzes II (PSG II) und dem damit verbundenen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff, sowie des neuen Begutachtungsassessments (NBA) verändert sich die praktische Prüfung der Pflegebedürftigkeit erstmals in der Geschichte der Pflegeversicherung grundlegend. Das Wissen um die Veränderungen des Gesetzes und um die neuen Richtlinien des NBAs wird die Vorbereitung des Pardigmenwechsels in den Einrichtungen ermöglichen. Dadurch gelingt die praktische Umsetzung zum neuen Pflegegradmanagement.
 
Zu erwerbende Kompetenzen

 

Roter oder grüner Knopf - Mit Hilfe des Enneagramms
in schwierigen Situationen Beziehung gut gestalten

Termin  19./ 20.11.2018      jeweils 09.00 bis 16.30 Uhr
Gebühr  98,00 ¤

Referent  Thomas Alpers Krankenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe,      Supervisor(DGSD), Fachwirt für Organisation

Wenn Konflikte mit den Kollegen/innen im Arbeitsalltag auftreten, entstehen häufig

Missverständnisse. Durch ungelöste Konflikte macht sich schlechte Stimmung breit, die

Zusammenarbeit ist erheblich erschwert, die Fehlzeiten nehmen zu und letztlich leidet

auch der Pflegeempfänger dadurch.

„Gnothi Seautón" - "Erkenne dich selbst" soll das Orakel von Delphi gesagt haben. Nur wer sich selbst kennt, kann das Verhalten

von den Mitmenschen verstehen und besser einschätzen. Dazu bietet das Enneagramm

ein nützliches Einschätzungsmodell. Dann wird klar, durch welches mustertypische

Verhalten die sogenannte schwierige Kollegin auf meine roten und grünen Knöpfe drückt.

 

Zu erwerbende Kompetenzen

 

Bitte mitbringen

Das gemeinsame Lernen an realen Konflikten bildet einen Schwerpunkt dieserFortbildung. Dazu ist es hilfreich, wenn die Teilnehmenden problematische Fälle aus ihrem Arbeitsalltag mitbringen und bereit sind daran konkret zu arbeiten.

 

Sexualität im Alter
Umgang mit Intimität und Nähe in der Pflege und Betreuung

Termin  28+29.11.2018      jeweils 09.00 bis 16.30 Uhr
Gebühr  98,00 ¤

Referent  Thomas Alpers Krankenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe, Supervisor

Das Bedürfnis nach Nähe und Geborgensein sowie Intimität (Sexualität) bleiben lebenslang erhalten. Dies bedeutet, dass auch Pflegebedürftige in der ambulanten und stationären Altenpflege ihre jeweilige Geschlechtsidentität wahrnehmen und teilweise grenzüberschreitend (zu viel) ausdrücken. 
Aber ist es Aufgabe von Pflege und Betreuung auf alle geschlechtlichen Bedürfnisse der„Kunden“ einzugehen?
Auf Seiten der Pflege- und Betreuungskräfte provoziert ausgedrückte Sexualität von Klienten und BewohnernInnen Gefühle von Peinlichkeit, Unsicherheit und Scham sowie Aggression in der pflegerischen Versorgung.

Wie reagiere ich als Pflege- oder Betreuungskraft darauf?

Gibt es so etwas wie "professionelle Nähe "?

Inwieweit schränken mich Gefühle von Peinlichkeit, Unsicherheit und Scham in meiner praktischen Arbeit ein?

Wie gehe ich mit sexueller Belästigung ("Anmache" und grenzüberschreitendem
Verhalten) von Pflegebedürftigen um? 

Diese und ähnliche Fragen sind Inhalte der Fortbildung.In einem geschützten Rahmen werden wir uns diesem sensiblen und tabuisierten Thema annähern.

Dabei spielen Vertraulichkeit und konkrete arbeitsbezogene Erfahrungen der TeilnehmerInnen eine wesentliche Rolle.

 

Zu erwerbende Kompetenzen

 

Basale Stimulation in der Pflege ® - eine Chance

Termin  Mi 04.07. / 05.07.2018  jeweils 09.00 bis 16.30 Uhr

ORT  Bürgerstift Wehr 

Gebühr  196,00 ¤

Referent  Birgit Ströbele Altenpflegerin, Berufsschullehrerin,

    QM-Organisationsberaterin, Praxisanleiterin für      Basale Stimulation in der Pflege ®

 

Mit dem Konzept der Basalen Stimulation in der Pflege ® können Menschen, die verbal schwer zugänglich sind, durch spezifische Reizerfahrungen auf einer nonverbalen Kommunikationsebene erreicht werden. Dieser etwas andere Dialog stimuliert die verschiedenen Wahrnehmungskanäle und trägt dazu bei, dass die Betroffenen grundlegende Fähigkeiten erhalten oder neu aufbauen können.

 

Zu erwerbende Kompetenzen

Fachliche Kompetenzen

Wissen

Personale Kompetenzen

Sozialkompetenzen

Teilnehmern dieses Seminars ist es möglich in einem zweitägigen Teil 2 am 25.und 26.01.2019 das Zertifikat für die basale Stimulation in der Pflege zu erhalten

 

Basale Stimulation in der Pflege ® - eine Chance  Teil 2

Termin  25. und 26.01.2019     jeweils 09.00 bis 16.30 Uhr

ORT  Bürgerstift Wehr 

Gebühr  196,00 ¤

Referent  Birgit Ströbele Altenpflegerin, Berufsschullehrerin, QM-Organisationsberaterin, Praxisanleiterin für Basale Stimulation in der Pflege ®

 

Mit dem Konzept der Basalen Stimulation in der Pflege ® können Menschen, die verbal schwer zugänglich sind, durch spezifische Reizerfahrungen auf einer nonverbalen Kommunikationsebene erreicht werden. Dieser etwas andere Dialog stimuliert die verschiedenen Wahrnehmungskanäle und trägt dazu bei, dass die Betroffenen grundlegende Fähigkeiten erhalten oder neu aufbauen können.

 

Zu erwerbende Kompetenzen

 

"Einfach Singen" bewegt und aktiviert.  Kommunizieren sie spielerisch mit Musik und Klang

Termin  Do 15.11.2018 09.00 bis 16.30 Uhr
Gebühr  98,00 ¤
Referent  Daniela Mittl
Erzieherin, Musikpädagogin

Es schwinden jedes Kummers Falten solang des Liedes Zauber walten  (J.F. Schiller 1759-1805)

Die Wirkung von Musik ist seit Jahrhunderten bekannt, Musik spricht unser Gemüt an und eine positive Stimmung entsteht. Musik weckt oft viele positive Erinnerungen und unterstützt biographisches Arbeiten.

Wo Menschen singen, da lass dich nieder, denn böse Menschen kennen keine Lieder (Volksmund abgewandelt nach J.G. Seume (1763 -1810) Musik ist gemeinschaftsfördernd und alle können sich auf Ihre Weise beteiligen. Musik  bewegt und aktiviert und bietet sich als ein fester Bestandteil in der Betreuung an.

 

Zu erwerbende Kompetenzen

 

Brainwalk   wie ich das Gehirn im Laufen auf dem Gang, im Haus oder auch bei Spaziergängen in Schwung halten und Bewegungsimpulse setzen kann

 

Termin  14.06.2018                   09.00 bis 16.30 Uhr

Gebühr  98,-¤

Referent  N.N.

 

Gruppenangebote: Beschäftigungsangebote, Spiele und vieles mehr gemeinsam in der Gruppe durchführen und erleben

 

Termin  17.04.2018  09.00 bis 16.30 Uhr

Gebühr  98,-¤

Referent  N.N.

 

Erkennen, was Bewohnerinnen und Bewohnern wichtig ist!

Die Bewohnerstruktur in stationären Einrichtungen ändert sich. Immer häufiger nehmen Männer oder junge Menschen an Betreuungsangeboten teil. An diesem Tag soll herausgearbeitet werden, welche besonderen Bedürfnisse die einzelnen Menschen in stationären Einrichtungen haben und worauf bei der Entwicklung, Planung und Durchführung von Gruppenangeboten geachtet werden muss. Dies schließt auch die Dokumentation der Betreuungsarbeit mit ein.

Zu erwerbende Kompetenzen

Fachliche Kompetenzen

Wissen

Personale Kompetenzen

Sozialkompetenzen

 

Wenn eine Gabel nicht mehr als Gabel erkannt wird
Bewegungen und Handlungen im Alltag erinnern und anbahnen

 

Termin  22.11.2018  09.00 bis 16.30 Uhr

Gebühr  98,-¤

Referent  N.N. 

 

Demenz ist eine Krankheit, die die kognitiven Leistungen der Menschen zunehmend einschränkt, d.h. das Erkennen (Kognition) von sich und der Welt wird mehr und mehr eingeschränkt. Über die Sinnesorgane kommen bei Demenzerkrankten immer weniger Informationen an, Reize werden nicht mehr aufgenommen und verarbeitet.

Eine Gabel wird nicht mehr als Werkzeug zur Nahrungsaufnahme wahrgenommen, das Erkennen eines Kleidungsstücks und die damit verbundenen Bewegungen es anzuziehen alleine unmöglich.

 

Zu erwerbende Kompetenzen

 

Sitztanz – ein Bewegungsangebot für ALLE

Termin   06. / 7.06.2018  jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr

Gebühr    196,-

Referent   Elke Szokoll,   Gesundheits- und Krankenpflegerin, lizenzierte Sitztanzleiterin

"Ich lobe den Tanz, der alles fordert und fördert: Gesundheit, klaren Geist und eine beschwingte Seele ...."  dem Hl. Augustinus zugeschrieben    

 

Sitztanz kombiniert rhythmische Gymnastik mit Elementen des Tanzes.

Es spricht Menschen in jeder Altersgruppe an. Auch für Menschen mit körperlichen und geistigen Einschränkungen ist Sitztanz, geeignet.
Die Tanzbewegungen trainieren Muskeln, die Beweglichkeit, die Koordination und vieles mehr. 

Ein vielseitiges Musikangebot und Handgeräte wie Tücher, Klangstäbe usw. runden

den Sitztanz ab. 

Sitztanz unterstützt Menschen in ihren persönlichen Fähigkeiten.

 

 

Zu erwerbende Kompetenzen

Bitte mitbringen

Bequeme Kleidung, Schuhe oder Socken

Das Auge isst mit

Termin  16.10.2018  09.00 bis 16.30 Uhr

Gebühr  98,00 ¤

Referentin Gabi Holzmann Hauswirtschaftsleiterin, Fachwirtin für Reinigungs- und  Hygienemanagement (FIGR), Sozialfachwirtin und  Dozentin für Hauswirtschaft

 

Genuss der Mahlzeiten bedeutet sehen, hören, schmecken, fühlen und riechen.

Wie die Mahlzeiten gestaltet werden können, damit die Freude und Lust am Essen

und Genießen erhalten bleibt, werden Sie selbst erfahren. Zudem bekommen Sie Informationen, wie der Geschmack beeinflusst wird und sich im Laufe eines Lebens verändert. Es werden Möglichkeiten der Nahrungsdarbietung für BewohnerInnen und Pflegende vermittelt die sie erleichtern, die Eigenständigkeit fördern und soweit wie möglich erhalten.

 

Zu erwerbende Kompetenzen

Fachliche Kompetenzen

Wissen

Personale Kompetenzen

Sozialkompetenzen

 

Kalte Küche 

Termin  17.10.2018  09.00 bis 16.30 Uhr

Gebühr  98,00 ¤

Referentin Gabi Holzmann Hauswirtschaftsleiterin, Fachwirtin für Reinigungs- und  Hygienemanagement (FIGR), Sozialfachwirtin und Dozentin für Hauswirtschaft

 

Was kochen wir heute?

Eine Frage, die sich täglich auf´s Neue stellt, wenn es um die Zubereitung von in der Kindertageseinrichtung geht.

Oftmals werden die warmen Speisenkomponenten angeliefert und es gilt die kalten Komponenten wie Salat und Dessert selbst zu zubereiten. Dabei sollen diese vielfältig, abwechslungsreich, schmackhaft und ansprechend sein.

Ziel des Seminars ist es, Ihnen neue Ideen für den Alltag zu vermitteln.

Zu erwerbende Kompetenzen